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1847 hatte Jacob Fohrer den Mut zur
Selbständigkeit als Kupferschmied.
Als sein Sohn Emil Fohrer im Jahr 1871
den Betrieb übernahm, konnte er den
Erfolg fortsetzen durch Ausbau der Firma zu einer Metallgießerei und
Armaturenfabrik.
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| Bald wurde der Raum an der heutigen
Schafbrücke zu eng; man zog zum
Oberdörnen
92.
Die Firma beschäftigte
jetzt fast
30 Mitarbeiter und belieferte
Kunden
in und um Barmen und
Elberfeld.
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1904 gliederte Emil Fohrers Bruder
Wilhelm einen Großhandel für
Röhren- und Installationsmaterial an, der bald erfolgreich war. |
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| Als Wilhelm Fohrers Sohn Paul
1920 die Geschäftsleitung übernahm,
hatte sich der Betrieb so gut entwickelt, daß 1924
in Solingen eine
Niederlassung entstand. |
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Im Krieg kam Paul Fohrer 1943 mit seiner Familie ums Leben.
Es begann eine schwere Zeit, denn auch die Gebäude brannten aus.
Der Wiederaufbau brauchte alle
Kräfte, als Wilhelm Fohrer 1949 die Leitung der Firma übernahm. Er war
der Motor des Wiederaufstiegs.
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1960 nahm er Heizungs- und
Industriebedarf neu in das Programm auf.
1972 hatte die Firma
Fohrer 55 Mitarbeiter.
1981, als Wilhelm Fohrer
die Geschäftsführung in die Hände seiner beiden Söhne
Karl-Ulrich und Wolfgang legte, war aus kleinsten
Anfängen heraus ein Handelshaus von beachtlicher
regionaler Bedeutung geworden.
| 1995 wagten Karl Ulrich und Wolfgang
Fohrer den Schritt zum Bau des neuen
Fohrer-Gebäudes in Wuppertal-Oberbarmen, welches bis heute das Zentrallager der Firma
Fohrer darstellt. |
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